Am Mittwochnachmittag nahm Papst Leo XIV an einem Telefongespräch mit António Costa, dem Präsidenten des Europäischen Rates, teil, so eine Erklärung des Presseamtes des Heiligen Stuhls. Diese Diskussion beschäftigte sich mit der Situation im Nahen Osten, wobei der Fokus insbesondere auf dem Westjordanland im Staat Palästina und den Herausforderungen lag, mit denen die Christen im Süden Libanons konfrontiert sind.
Während dieses herzlichen Austauschs beleuchteten beide Führer die Komplexität der Region. Der Papst betonte die Bedeutung des interreligiösen Dialogs und hob die Förderung des Friedens hervor, insbesondere in Gebieten, die von Konflikten und Instabilität betroffen sind. Seine Überlegungen umfassten auch ein Engagement zur Unterstützung der benachteiligten Gemeinschaften des Kontinents und bekräftigten das langjährige Eintreten des Vatikans für humanitäre Hilfe und Friedensbildungsinitiativen.



