Hauptstadt Algeriens und Mittelmeerkreuzung, an der das arabische, berberische, osmanische und französische Erbe zusammenfließen. Der erste päpstliche Besuch in Algerien in der Geschichte.
Das antike Hippo Regius, wo der heilige Augustinus von 395–430 n. Chr. als Bischof diente. Seine Bekenntnisse und De civitate Dei prägten das westliche Christentum seit 1.600 Jahren.
Hauptstadt Kameruns, die "Stadt der sieben Hügel" und Sitz einer lebendigen katholischen Erzdiözese – Tor zum reichen christlichen Erbe Zentralafrikas.
Herz der englischsprachigen katholischen Gemeinde Kameruns und ein Zentrum des Glaubens inmitten von Aufrufen zu Dialog und Versöhnung.
Wirtschaftskapitale und größte Stadt Kameruns mit einer vielfältigen katholischen Gemeinde, geprägt durch jahrzehntelange missionarische Arbeit an der Atlantikküste.
Hauptstadt Angolas. Der Katholizismus ist hier präsent seit 1491, als portugiesische Missionare eintrafen, was Angola zu einer der ältesten christlichen Nationen Afrikas macht.
Heimat des Heiligtums Unserer Lieben Frau von Muxima, Angolas verehrtestes Marienheiligtum, das jedes Jahr Millionen von Pilgern zu seiner kolonialen Kapelle aus dem 16. Jahrhundert zieht.
Hauptstadt von Lunda Sul, Angolas diamantenreicher östlicher Provinz. Der päpstliche Besuch wirft ein Licht auf Gemeinden fern der Hauptstadt.
Hauptstadt von Äquatorialguinea auf der Vulkaninsel Bioko. Über 90 % der Bevölkerung sind katholisch – eines der intensiv katholischsten Länder Afrikas.
Ort der neuen Nationalkathedrale, ein Symbol der wachsenden Präsenz der Kirche auf dem Festland von Äquatorialguinea (Río Muni).
Größte Stadt auf dem Festland von Äquatorialguinea und die letzte Station der historischen Afrikareise des Papstes.
Habt keine Angst! Öffnet, ja öffnet weit die Türen für Christus!Heiliger Johannes Paul II. · Erste Predigt, 22. Oktober 1978
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